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 Archiv

Bildung, Teilhabe, Integration – Neue Chancen für
junge Menschen in Nordrhein-Westfalen
9. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung

Die für die Offene Kinder- und Jugendarbeit interessantesten Passagen finden sich ab S. 79 ff

9. Kinder- und Jugendbericht NRW (pdf)


Arbeitsgemeinschaft Haus der Offenen Tür NRW begrüßt die kinder- und jugendpolitischen Positionen der neuen Landesregierung

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Liebe Kolleginnen und Kollegen!
In ihrer Regierungserklärung (vgl. Seite 12 und 13) vom 15.09.2010 hat
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihr Wahlversprechen noch einmal
deutlich bekräftigt und angekündigt, den Kinder- und Jugendförderplan
des Landes NRW von rd. 80 Mio auf dann 100 Mio Euro zu
erhöhen. Wir hoffen, dass auch ein angemessener Teil der
Erhöhungsmittel in die Strukturförderung der offenen
Kinder- und Jugendarbeit fliessen wird. Um dieses zu
erreichen führt die ELAGOT im Rahmen der AGOT schon
jetzt Gespräche mit den im Landtag vertretenden
Parteien. Wir werden Euch/Sie über die Weiterentwicklung
auf dem laufenden halten.
Willi Liebing
-Vorsitzender-

Broschuere_RegErklaerung_mhw


40 Jahre AGOT-NRW

Auf der Seite derer, die keine Lobby haben

Die Arbeitsgemeinschaft „Haus der Offenen Tür“ (AGOT-NRW) hat ihre 40 Jahre währende Arbeit im Landtag Nordrhein-Westfalen gefeiert.

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Rap EKO FRESH

Der Rapper EKO FRESH hat ein Video bei youtube gepostet: „Köln-Kalk – Ehrenmord“. 3,2 Mio Klicks in kurzer Zeit und seitenweise Kommentare. Das Video kann eine Diskussionsgrundlage sein, um über dieses Thema ins Gespräch zu kommen.

http://www.youtube.com/watch?v=YMsOf-onIow


OKJA-Nagelprobe

Fragen an die Poitik zur Landtagswahl 2010 in NRW

OKJA-Nagelprobe 2010-03-23 Antworten (pdf)


In der Anlage der gemeinsame Aufruf der Präsides der beiden großen Ev. Landeskirchen in NRW sowie den Hinweis der Ev. Jugend im Rheinland zur Unterstützung/Beteiligung gegen die am kommenden Wochenende in Duisburg geplanten Aufmärsche der NPD und „Pro NRW“ mit der Bitte um gezielte Verteilung in eurem Bereich.

Stellungnahme Pro NRW Mrz 2010 (pdf)

Islamfeindliche Aufmrsche mssen verhindert werden (pdf)


Inhaltlicher Hauptpunkt der Trägervollversammlung war ein Referat von Norbert Kozicki, Diplom-Sozialwissenschaftler und stellvertretender Vorsitzender der AGOT-NRW, zum Thema „Perspektiven der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in den nächsten 10 Jahren“. Die anschließende lebhafte Diskussion machte u. a. deutlich, das die Chancen, Perspektiven und Entwicklungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit einer offensiven Darstellung in Politik und Gesellschaft einhergehen muss. Freundlicherweise hat Norbert Kozicki den Vortrag zur Veröffentlichung auf unserer Homepage freigegeben und kann hier heruntergeladen werden:

Perspektiven_der_Offenen_Kinder2009


In einem im Frühherbst 2008 veröffentlichten Aufsatz hat sich Prof. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) an die Öffentlichkeit gewandt - u. a. mit der Behauptung, dass sich in Jugendzentren „problematische Jugendliche zusammenballen“.

Inzwischen haben sich dazu u. a. auch einige Experten geäußert. Eine übersichtliche Information zu der „Affäre Pfeiffer“ - die laufend aktualisiert wird - hat der ABA-Fachverband ins Netz gestellt: http://www.aba-fachverband.org/index.php?id=875  Dort nimmt man auch gerne weitere Reaktion zur Veröffentlichung entgegen!


AGOT-Fachtagung 7.11.07 -
Programm und Positionen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Vorträge:

Prof. Dr. Ulrich Deinet
(FH Düsseldorf)
AGOTDeinet

Dr. Andreas Meyer-Falcke (MGFFI NRW)
AGOT_7_November_2007_Rede_MF


Konsensfindungsprozess in der Offenen Arbeit

In unserem Jugendzentrum haben wir uns schon häufiger mit Gewalt auseinandergesetzt und jetzt einen Konsensfindungsprozess durchgeführt, bei dem es darum ging, von allen ca. 250 Besucher/innen die Frage zu beantworten:

„Was brauchen Kinder und Jugendliche am allernotwendigsten, damit sie nicht gewalttätig werden“.

Bericht


Kinder- und Jugendarbeit ist eine Pflichtaufgabe!
Auf die Anfrage von Norbert Kozicki, stellvertretender Vorsitzender der AGOT NRW, ob die Förderung der Jugendverbandsarbeit und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit als "freiwillige Leistung" betrachtet werden kann, antwortete die Jugendministerin Ute Schäfer eindeutig: Kinder und Jugendarbeit ist eine Pflichtaufgabe! Eine wichtige Botschaft für die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendarbeit in den über 200 Städten mit Haushaltskonsolidierungskonzepten