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 Archiv

In der Anlage der gemeinsame Aufruf der Präsides der beiden großen Ev. Landeskirchen in NRW sowie den Hinweis der Ev. Jugend im Rheinland zur Unterstützung/Beteiligung gegen die am kommenden Wochenende in Duisburg geplanten Aufmärsche der NPD und „Pro NRW“ mit der Bitte um gezielte Verteilung in eurem Bereich.

Stellungnahme Pro NRW Mrz 2010 (pdf)

Islamfeindliche Aufmrsche mssen verhindert werden (pdf)


Inhaltlicher Hauptpunkt der Trägervollversammlung war ein Referat von Norbert Kozicki, Diplom-Sozialwissenschaftler und stellvertretender Vorsitzender der AGOT-NRW, zum Thema „Perspektiven der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in den nächsten 10 Jahren“. Die anschließende lebhafte Diskussion machte u. a. deutlich, das die Chancen, Perspektiven und Entwicklungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit einer offensiven Darstellung in Politik und Gesellschaft einhergehen muss. Freundlicherweise hat Norbert Kozicki den Vortrag zur Veröffentlichung auf unserer Homepage freigegeben und kann hier heruntergeladen werden:

Perspektiven_der_Offenen_Kinder2009


In einem im Frühherbst 2008 veröffentlichten Aufsatz hat sich Prof. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) an die Öffentlichkeit gewandt - u. a. mit der Behauptung, dass sich in Jugendzentren „problematische Jugendliche zusammenballen“.

Inzwischen haben sich dazu u. a. auch einige Experten geäußert. Eine übersichtliche Information zu der „Affäre Pfeiffer“ - die laufend aktualisiert wird - hat der ABA-Fachverband ins Netz gestellt: http://www.aba-fachverband.org/index.php?id=875  Dort nimmt man auch gerne weitere Reaktion zur Veröffentlichung entgegen!


AGOT-Fachtagung 7.11.07 -
Programm und Positionen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Vorträge:

Prof. Dr. Ulrich Deinet
(FH Düsseldorf)
AGOTDeinet

Dr. Andreas Meyer-Falcke (MGFFI NRW)
AGOT_7_November_2007_Rede_MF


Konsensfindungsprozess in der Offenen Arbeit

In unserem Jugendzentrum haben wir uns schon häufiger mit Gewalt auseinandergesetzt und jetzt einen Konsensfindungsprozess durchgeführt, bei dem es darum ging, von allen ca. 250 Besucher/innen die Frage zu beantworten:

„Was brauchen Kinder und Jugendliche am allernotwendigsten, damit sie nicht gewalttätig werden“.

Bericht


Kinder- und Jugendarbeit ist eine Pflichtaufgabe!
Auf die Anfrage von Norbert Kozicki, stellvertretender Vorsitzender der AGOT NRW, ob die Förderung der Jugendverbandsarbeit und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit als "freiwillige Leistung" betrachtet werden kann, antwortete die Jugendministerin Ute Schäfer eindeutig: Kinder und Jugendarbeit ist eine Pflichtaufgabe! Eine wichtige Botschaft für die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendarbeit in den über 200 Städten mit Haushaltskonsolidierungskonzepten