a

pic
logo02

 Aktuelles

Bildung, Teilhabe, Integration – Neue Chancen für
junge Menschen in Nordrhein-Westfalen
9. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung

Die für die Offene Kinder- und Jugendarbeit interessantesten Passagen finden sich ab S. 79 ff

9. Kinder- und Jugendbericht NRW (pdf)

 

Brief an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der Evangelischen Jugend NRW zur Landtagswahl am 09. Mai 2010

Am 9.5.2010 wird in NRW ein neuer Landtag gewählt. Zahlreiche Aktivitäten weisen darauf hin.
Die AEJ-NRW und die ELAGOT-NRW haben sich dazu entschlossen, keine eigenen Aktivitäten, Projekte oder Kampagnen auf Landesebene durchzuführen.
Auf die Wahlkampagne des Landesjugendrings und die Beteiligungsmöglichkeiten hatten wir an verschiedenen Stellen bereits hingewiesen.
Anliegend ein gemeinsamer Brief der AEJ- bzw. ELAGOT-NRW, in dem wir euch vor Ort bitten, im Vorfeld der Landtagswahl zu den örtlichen Politikerinnen bzw. Politikern resp. Kandidatinnen und Kandidaten Kontakt aufzunehmen und ihnen konkret über eure Arbeit zu berichten, sie vorzustellen bzw. über Aktivitäten und Probleme zu informieren.
Wir würden uns freuen, wenn wir auf diese Art und Weise evangelische Kinder- und Jugendarbeit der Politik ein Stückchen näher bringen können.

Vielen Dank für eure Unterstützung und Mithilfe

Brief wg Landtagswahl NRW 19.2.2010 (pdf)



Vorab-Informationen - bitte Termine notieren

Die diesjährige Träger-Vollversammlung der ELAGOT-NRW wird am 8.12.09 in Düsseldorf (CVJM-Haus) stattfinden.

Folgender Ablauf ist geplant:

  • 9.30 Uhr Anreise, Kaffee und Ankommen
  • 10.00 Uhr Begrüßung anschl. Vorstellung der Ergebnisse der Datenerhebung
    • ab ca. 12.00 Uhr
    • Nachwahl Vorstandmitglied für Westfalen
    • Kinder- und Jugendförderplan NRW 2010
    • Weiteres aus der ELAGOT (u. a. allgemeine politische Situation)
  • 13.00 Uhr Mittagessen

Einladungen an alle Träger und Einrichtungen folgen.


Am 27.11.2009 veranstaltet die AGOT-NRW ab 10 Uhr in Bochum-Wattenscheid eine Fachtagung zum Thema „Kommunale Bildungslandschaften“

Flyer Einladung 27.11.09 AGOT


Der IDEENWETTBEWERB VISION 2025
 „Wie sieht Deine Zukunft aus?“

läuft vom 17.8.09 bis 30.10.09 -

nähere Informationen gibt es hier ...

Internetbanner
PE Ideenwettbewerb Vision 2025    
Chart


ELAGOT-NRW-Vorstand wieder komplett

Auf der mit über 60 Delegierten sehr gut besuchten Trägervollversammlung Rheinland-Westfalen - am 9. Dezember 2008 in Dortmund - wurde turnusgemäß der Vorstand der ELAGOT-NRW neu gewählt. Mit Merle Schütte aus Dortmund und Janine Beier aus Bergisch Gladbach verstärken zukünftig erfreulicherweise zwei weibliche Vorstandsmitglieder die Arbeit in der ELAGOT-NRW.

Verabschiedet wurde nach über 21-jähriger Mitarbeit im Vorstand Helmut Mohr aus Gelsenkirchen, der sich nicht mehr zu Wahl stellte, da er ab sofort einen anderen Arbeitsbereich im Kirchenkreis Gelsenkirchen-Wattenscheid übernimmt. Mit einem kleinen Präsent dankte der Vorsitzende Willi Liebing Helmut Mohr für die langjährige konstruktive Mitarbeit.

Inhaltlicher Hauptpunkt der Trägervollversammlung war ein Referat von Norbert Kozicki, Diplom-Sozialwissenschaftler und stellvertretender Vorsitzender der AGOT-NRW, zum Thema „Perspektiven der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in den nächsten 10 Jahren“. Die anschließende lebhafte Diskussion machte u. a. deutlich, das die Chancen, Perspektiven und Entwicklungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit einer offensiven Darstellung in Politik und Gesellschaft einhergehen muss. Freundlicherweise hat Norbert Kozicki den Vortrag zur Veröffentlichung auf unserer Homepage freigegeben und kann hier heruntergeladen werden:

Perspektiven_der_Offenen_Kinder2009


In einem im Frühherbst 2008 veröffentlichten Aufsatz hat sich Prof. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) an die Öffentlichkeit gewandt - u. a. mit der Behauptung, dass sich in Jugendzentren „problematische Jugendliche zusammenballen“.

Inzwischen haben sich dazu u. a. auch einige Experten geäußert. Eine übersichtliche Information zu der „Affäre Pfeiffer“ - die laufend aktualisiert wird - hat der ABA-Fachverband ins Netz gestellt: http://www.aba-fachverband.org/index.php?id=875 Dort nimmt man auch gerne weitere Reaktion zur Veröffentlichung entgegen!


GEMA-Verträge

Die im Rahmenvertrag WR-OKJE festgelegten GEMA-Vergütungssätze haben sich teilweise verändert. Hier findet ihr neben den Informationen zum Gesamtvertrag die aktuellen Tabellen und eine Ausfüllhilfe zum von der GEMA verschickten Fragebogen sowie den Fragebogen selbst.


Neu bei der ELAGOT-NRW: Angela Wüsthof
Am 7. Februar 2008 wurde Klaus Brewig nach über 30 Jahren Dienst als ELAGOT-Referent für die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Düsseldorf feierlich in den Ruhestand verabschiedet.
Seit dem 01.03.08 ist Angela Wüsthof als Nachfolgerin auf dieser Fachkraftstelle für die ELAGOT-NRW tätig.
Hier stellt Sie sich vor:
Mein Name ist Angela Wüsthof, ich bin Diplompädagogin, sowie Lehrerin für Sonderschulen und Mediatorin. Seit 15 Jahren arbeite ich im Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland. Meine bisherigen Schwerpunkte lagen für die Zielgruppe der „Jugendlichen in besonderen Lebenslagen“ im Bereich zwischen Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit. Ich habe zahlreiche Projekte durchgeführt, Fortbildungen für Hauptberufliche angeboten und Träger konzeptionell beraten.
Persönlich fortgebildet habe ich mich in den Themen: Themenzentrierte Interaktion (TZI), Gruppendynamik und Kollegiale Beratung.
Ich freue mich über meine neue Aufgabe und hoffe, dass wir uns bald persönlich kennen lernen.
Bis dahin erreichen Sie mich unter: 0211-3610-293 oder per m@il: wuesthof@afj-ekir.de


Nichtraucherschutzgesetz:

Nichtraucherschutzgesetz NRW (pdf)

Merkblatt zum Nichtraucherschutzgesetz für Offene Einrichtungen
(pdf)


AGOT-Fachtagung 7.11.07 -
Programm und Positionen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Vorträge:

Prof. Dr. Ulrich Deinet
(FH Düsseldorf)
AGOTDeinet

Dr. Andreas Meyer-Falcke (MGFFI NRW)
AGOT_7_November_2007_Rede_MF


Positionspapier der AGOT-NRW

Download: AGOT Pos.papier 11-07


Merkblatt Rauchen der Aktion Jugendschutz NRW

Download: Merkblatt Rauchen und Jugendschutz (pdf)


Konsensfindungsprozess in der Offenen Arbeit

In unserem Jugendzentrum haben wir uns schon häufiger mit Gewalt auseinandergesetzt und jetzt einen Konsensfindungsprozess durchgeführt, bei dem es darum ging, von allen ca. 250 Besucher/innen die Frage zu beantworten:

„Was brauchen Kinder und Jugendliche am allernotwendigsten, damit sie nicht gewalttätig werden“.

Bericht


Bericht zu dem erfolgreichen Projekt: Friedensstifter/innen 2006

PDF


Schankerlaubnis
Die katholischen KollegInnen haben zum Thema Schankerlaubnis eine Arbeitshilfe erarbeitet. Als Download steht sie euch zu Verfugung
Download: Schankerlaubnis1.doc3


Was ist erlaubt und was nicht?
Immer undurchschaubarer wird das Copyright: Darf ich meine Musik-CDs noch für privaten Gebrauch kopieren? Was ist ein "wirksamer Kopierschutz"? Gut aufbereitete Antworten gibt hier ein neues Infoportal:
http://www.irights.info


Kinder- und Jugendarbeit ist eine Pflichtaufgabe!
Auf die Anfrage von Norbert Kozicki, stellvertretender Vorsitzender der AGOT NRW, ob die Förderung der Jugendverbandsarbeit und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit als "freiwillige Leistung" betrachtet werden kann, antwortete die Jugendministerin Ute Schäfer eindeutig: Kinder und Jugendarbeit ist eine Pflichtaufgabe! Eine wichtige Botschaft für die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendarbeit in den über 200 Städten mit Haushaltskonsolidierungskonzepten


Hinweise zur Rundfunkgebührenpflicht
Aus gegebenem Anlass möchten wir alle Kolleginnen und Kollegen der Jugendarbeit darauf hinweisen, dass für jedes Empfangsgerät (Hörfunk, Fernseh- und Aufzeichnungsgeräte, Video- und Radiorekorder, Monitore, Lautsprecher die Empfangsteile haben) die Rundfunkgebührenbefreiung beantragt werden muss. Die Befreiung darf nicht erst nachträglich beantragt werden, sondern muss unmittelbar dann gestellt werden, wenn das Gerät erworben oder geschenkt wurde. Die Befreiung gilt nur für 3 Jahre und muss dann wieder beantragt werden. Es ist zu verschärften Kontrollen gekommen und erhebliche Nachzahlungen mussten schon geleistet werden.


Veränderungen in der Jugendhilfeplanung!
Seit dem 1.Januar 2005 ist das Kinder- und Jugendfördergesetz NRW in Kraft. Im § 15,4 des Gesetzes ist vorgesehen, dass der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe auf Grundlage der kommunalen Jugendhilfeplanung einen Jugendförderplan erstellt. Nach § 16,3 ist es zwingend erforderlich den Jugendförderplan entsprechend den gesetzlichen Vorgaben zu erarbeiten, da sonst der Anspruch auf die Landesmittel entfällt. Um der Umsetzung eines Jugendförderplanes Nachdruck zu verleihen, sollten die VertreterInnen der freien Träger durch einen Antrag an den Jugendhilfeausschuss stellen.
Klicken sie auf den Titel hier finden sie einen möglichen Musterantrag.


Das Jugendfördergesetz ist verabschiedet!
Am 6.Oktober wurde der Gesetzentwurf von Bündnis90/Die Grünen und SPD im Landtag verabschiedet. Um die weiteren Kürzungen im Landesjugendplan 2005 abzufedern gibt es im eine Übergangsvorschrift(§ 21). Damit die Versprechungen im § 21 eingehalten werden, wird sicher noch politischen Einsatz erfordern.Als Download finden sie hier einen Vorabdruck des Gesetzes.
Download: Vorabdruck 3.AG KJHG.pdf


Qualitätsentwicklung in der Jugendarbeit
Beratungsangebot für Offene Einrichtungen