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„Sichtbarmachung oder Datenfriedhof?“ – Nutzen von Dokumentationen und Kennzahlen zur Qualitätsentwicklung der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit“
Einladung zur Online – Fachveranstaltung
Montag, 15. Dezember 2025
10:00 – 13:00 Uhr
Online über Zoom
In einer geclusterten Veranstaltung auf dem Bundeskongress 2024 haben verschiedene
Institutionen einige Modelle zur Dokumentation der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit in sehr
kurzer Form vorgestellt. Auf Grundlage dieser Veranstaltung wollen wir das Thema noch einmal in
einer eigenen, etwas längeren Online-Fachveranstaltung aufgreifen.
Fortbildung vom 24.2.-26.2.26 in Wuppertal – Mental Health in der OKJA
„Die Welt ist im Schleudergang und wir mittendrin – Zwischen Belastung und Unterstützung: Seelische Gesundheit in der Offenen Arbeit“
Die letzten Jahre haben sowohl junge Menschen, als auch alle anderen stark gefordert: Pandemie, Inflation, Krieg, Klimakrise, Einflüsse durch Social Media und generelle Veränderungen im Miteinander.
Arbeiten in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bedeutet, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung vielseitig zu begleiten und zu fördern. Seelische Gesundheit ist die Basis für ein gelingendes Miteinander – für Fachkräfte ebenso wie für junge Menschen.
Die Fortbildung lädt dazu ein, Ressourcen für die eigene und die gemeinsame Gesundheit zu verstehen, entdecken und weiterzuentwickeln. Im Zentrum stehen praxisnahe Ansätze, die Wohlbefinden, Resilienz und gegenseitige Unterstützung fördern. Wir lernen gemeinsam, wie professionelle Unterstützung und Selbstfürsorge Hand in Hand gehen können.
Online Veranstaltung: 10. März 2026 Digitales Argumentationstraining gegen Stammtischparolen
10. März 2026 von 10:00–14:00 Uhr – digital
Gerade im Alltag der (Offenen) Kinder- und Jugendarbeit begegnen uns immer wieder diskriminierende oder pauschalisierende Aussagen. Das Training vermittelt praxisnahe Strategien und Gesprächstechniken, um sicher, respektvoll und mit klarer Haltung reagieren zu können – und so im beruflichen wie privaten Umfeld mehr Handlungssicherheit zu gewinnen.
Referentin: Karin Kettling, Schauspielerin, Stimmcoach und Argumentationstrainerin in der politischen Bildung
Anmeldung hier:
Rundmail
Rundmail Nr. 2025-19 vom 13.11.25
Liebe Engagierte in der Jugendarbeit,
heute erhaltet ihr die neue Rundmail aus der AEJ-NRW Geschäftsstelle – wieder voll mit Informationen, die in den letzten Wochen hier eingetroffen sind und die wir euch gerne weiterleiten möchten.
(Redaktionsschluss: 13. November 2025)

Antragsaufforderung Basisprojekte 2026 – „Haltung gegen Spaltung“
Aufruf zur Antragstellung
Für das Jahr 2026 stehen Mittel für Basisprojekte im Kontext „Haltung gegen Spaltung“ zur Verfügung. Diese sollen die Arbeit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit vor Ort gezielt unterstützen.
Antragskriterien
- Das Thema Extremismusprävention muss im Projekt klar erkennbar sein und pädagogisch bearbeitet werden.
- Ein Kostenplan gibt einen realistischen Überblick über den voraussichtlichen Mittelbedarf. Eine feste Fördersumme ist nicht vorgegeben – gebt an, welche Ressourcen ihr für eine sinnvolle Umsetzung benötigt. Da die zur Verfügung stehenden Mittel begrenzt sind, kann die beantragte Fördersumme gegebenenfalls nur teilweise bewilligt werden. In diesem Fall nehmen wir vorab Kontakt mit euch auf, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Die Bagatellgrenze für eine Förderung liegt bei 1000 Euro.
- Das Projekt wird ausschließlich im Jahr 2026 durchgeführt. Alle Ausgaben müssen in diesem Zeitraum anfallen und abgerechnet werden.
- Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn ist möglich, erfolgt aber auf eigenes Risiko, falls der Antrag nicht bewilligt werden sollte.
- Die Förderung kann bis zu 100 % der tatsächlich entstandenen Kosten betragen. Die Abrechnung erfolgt spätestens im Dezember 2026.
- Antragsberechtigt sind Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie Zusammenschlüsse mehrerer Träger.Alle weiteren Informationen
Projekt „Vielfalt – Wir leben sie! 2026“ die Antragsaufforderung an die Einrichtungen
Die Idee:
Im Projektjahr 2026 soll die Frage „Was bedeutet Vielfalt für uns?“ in den Fokus genommen werden. Bereits zehn Jahre haben wir das Projekt „Vielfalt – wir leben sie!“ entwickelt und dabei verschiedene Themen um Flucht, Migration und Diversität fokussiert. Im Jahr 2026 soll die Reflexion der bisherigen Arbeit, der Gegebenheiten vor Ort und das Erkennen, Benennen und Fördern der Diversität in der eigenen Einrichtung im Mittelpunkt stehen. Immer gemäß dem Motto: „Die Stärke von Vielfalt ist Vielfalt!“. Grundlegend für die individuelle Auseinan-dersetzung auf den unterschiedlichen Ebenen ist dabei weiterhin die (Weiter-)Entwicklung, Multiplikation und Verstetigung einer diversitätssensiblen Haltung
Projekt „Vielfalt – wir leben sie!“ geht 2026 in die nächste Runde
Die AGOT NRW führt das erfolgreiche Rahmenprojekt „Vielfalt – wir leben sie!“
fort und setzt dabei auf eine diversitätssensible Weiterentwicklung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Einrichtungen können ab sofort Anträge für das Projektjahr 2026 über das neue AGOT-Projekte-Portal stellen.
Antrags-Frist ist der 05.11.2025.
Eine Projektberatung durch Gerrit Diekmann (ELAGOT-NRW) findet am 13.10.25 um 9:00 Uhr via Zoom statt: https://juenger-westfalen-de.zoom.us/j/92070324677
„Methodenkiste – Sexuelle Bildung für die Evangelische Jugend in NRW
„Methodenkiste – Sexuelle Bildung für die Evangelische Jugend in NRW

Gefüllt mit Material zu den Themen Sexualität, Verhütung, sexuell übertragbare Krankheiten, Menstruation, Diversität, Geschlecht und Körper ist diese Kiste ab sofort für Einrichtungen der Evangelischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit wie auch Verbandsarbeit im Raum NRW kostenlos ausleihbar. Dazu beinhaltet sie jede Menge Methoden und ein eigens entwickeltes Begleitheft. Janina Gruß und Isa Dvorak bringen die Methodenkiste persönlich in die Einrichtungen und freuen sich auf vielseitige Austauschgespräche.
Anfragen für die Ausleihdauer von maximal 6 Wochen können unter https://forms.office.com/e/B1XyzGWC3h gestellt werden.“








