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10.06.2024

Rundmail

Rundmail Nr. 2024-10 vom 07.06.24

Liebe Engagierte in der Jugendarbeit,

heute erhaltet ihr die neue Rundmail aus der AEJ-NRW Geschäftsstelle – wieder voll mit Informationen, die in den letzten Wochen hier eingetroffen sind und die wir euch gerne weiterleiten möchten.

(Redaktionsschluss: 07.Juni 2024)

16.05.2024

Tag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit 2024 Bundesweite Kampagne – 23. – 29. September 2024

Liebe Kolleg*innen in Einrichtungen, Angeboten, Trägern, Verbänden und Verwaltung,

letztes Jahr hat die BAG OKJA erstmals zur Teilnahme an der bundesweiten Kampagne TAG DER OKJA aufgerufen. Bundesweit fanden im Rahmen dessen über 500 Aktionen statt. Auch dieses Jahr ruft die BAG OKJA ihre Mitglieder und alle an der OKJA Beteiligten zu bundesweiten Aktionstagen auf. Es ist weiterhin wichtig, dass wir den Beitrag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) für das gelingende Aufwachsen junger Menschen in Öffentlichkeit und Gesellschaft sichtbarer machen! Dafür brauchen wir eure Unterstützung!

Vom 23. bis 29. September 2024 rufen wir daher dazu auf, sich an der Aktionswoche „TAG DER OKJA 2024“ zu beteiligen. Das kann auf unterschiedliche Weise geschehen, aber das gemeinsame Ziel ist: die OKJA in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen!

In dieser Aktionswoche könnt ihr euch einen oder auch mehrere Tage aussuchen, an denen sich vor allem die Einrichtungen und Angebote mit ihrer wertvollen Arbeit in öffentlichen Aktionen zeigen, mit Politik und Gesellschaft ins Gespräch kommen sowie demonstrieren, dass die OKJA einen wichtigen Beitrag für junge Menschen und die Gesellschaft leistet. Aber auch freie und öffentliche Träger sowie die Verbände können selbstverständlich daran mitwirken, Aktionen zu koordinieren und Vernetzungen zu nutzen oder zentrale Veranstaltungen zu organisieren. Es werden darüber hinaus auch zentrale, bundesweite Aktionen stattfinden. Mehr Informationen hierüber werden zeitnah bekannt gegeben.

Eine wichtige Öffentlichkeit sind auch die sozialen Medien, die ihr bespielen könnt. Die BAG OKJA stellt dafür Materialien, wie eine Website, ein Plakat, Grafiken für Social Media und eine Briefvorlage an Kommunalpolitiker*innen zur Unterstützung der OKJA vor Ort. Diese können von euch genutzt und verteilt werden. Dies ist also ein Aufruf, sich an der Aktionswoche durch eigene Aktionen zu beteiligen, selbst kreativ zu werden und eine oder mehrere Aktionen (evtl. auch mit Kindern und Jugendlichen) zu planen.

09.05.2024

Erlebnissachen machen und gewinnen

Ihr habt noch Fragen? Kein Problem.
Am 15.05. findet von 13 Uhr bis ca. 14 Uhr eine digitale Infoveranstaltung via Zoom für
Fachkräfte aller Einrichtungen statt, bei der ihr euch genauer informieren könnt. Meldet euch
dazu bitte mit einer formlosen E-Mail an: hendrik.meyer@agot-nrw.de.
Ein Einladungslink wird euch dann mi Vorfeld per E-Mail gesendet. Ansonsten informiert euch
auch gerne über die stets weiterwachsende Website zum Contest:Ihr habt noch Fragen? Kein Problem.
Am 15.05. findet von 13 Uhr bis ca. 14 Uhr eine digitale Infoveranstaltung via Zoom für
Fachkräfte aller Einrichtungen statt, bei der ihr euch genauer informieren könnt. Meldet euch
dazu bitte mit einer formlosen E-Mail an: hendrik.meyer@agot-nrw.de.
Ein Einladungslink wird euch dann mi Vorfeld per E-Mail gesendet. Ansonsten informiert euch auch gerne über die stets weiterwachsende Website zum Contest:

22.04.2024

Jetzt ist die Zeit: Auf dem Weg zu klimagerechten Freizeiten/ Jugendreisen

Die Ev. Jugend von Westfalen möchte ihre Kinder- und Jugendfreizeiten in den kommenden Jahren immer klimagerechter gestalten. Die CO₂-Bilanzierung in diesem Sommer soll als Grundlage für die nächsten Schritte dienen. Die erhobenen Daten werden wissenschaftlich ausgewertet. In den Jahren 2025 bis 2027 soll eine kontinuierliche Reduzierung des CO₂-Ausstoßes bei Freizeiten erreicht werden.

weitere Infos: siehe Flyer / Download

08.04.2024

Onepager für Sexuelle Bildung ist online

Die Themenvielfalt in der Sexuellen Bildung ist groß, da sie auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Lebensumstände und Hintergründe der Menschen eingeht. Die kleine Homepage, gestaltet von Janina Gruß (Amt für Jugendarbeit der EKvW) und Isa Dvorak (Amt für Jugendarbeit der EKiR) als Onepager bietet eine Auswahl an Begriffen, die mit dieser Themenvielfalt in Verbindung stehen. Hier geht es zur Homepage

 

 

 

 

 

 

18.03.2024

„Schluss mit den Mythen!“ Sexuelle Bildung in der evangelischen Arbeit mit Kinder und Jugendlichen

Zeit und Ort: 11. April, online, 9:00-13:00 Uhr, Basics – Rechtliches- Freizeiten, Anmeldung ab sofort möglich.

Der Fachtag ermöglicht einen Austausch über die rechtlichen Dimensionen sexualpädagogischer Arbeit in der verbandlichen und offenen Jugendarbeit. Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten?
Konkret geht es um die Frage, inwiefern die Anwendung von Konzepten der Sexuellen Bildung das elterliche Erziehungsprivileg berühren. Ein anderer Themenkreis sind die Möglichkeiten für die Zimmereinteilung bei Freizeiten und Übernachtungsfahrten.
Dabei werden ersten Ergebnisse von Frau Professorin Dr. Zinsmeister (TH Köln) vorgestellt,. Mit ihr erarbeiten wir (Akteur:innen von ELAGOT und AEJ) eine Handreichung zu den rechtlichen Rahmenbedingungen in der Sexuellen Bildung.
Der Fachtag richtet sich an Hauptamtliche, Ehrenamtliche und weitere Interessierte aus der evangelischen offenen und verbandlichen Jugendarbeit.
23.02.2024

Kollegiale Beratung für Fachkräfte in der offenen Jugendarbeit

ELAGOT kollegial

Fachkräfte aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sind häufig allein in ihren Einrichtungen unterwegs. Für sie kommen der kollegiale Austausch und die Möglichkeit der Reflexion mit Kolleg*innen häufig zu kurz.

Die ELAGOT hat sich daher ein neues Angebot überlegt: In einer kleinen Runde von maximal 8 Personen, bieten wir in einer Online Sitzung die Kollegiale Beratung nach dem Heilsbronner Modell an. Die Gruppe reflektiert über aktuelle berufliche Herausforderungen, wodurch alle Teilnehmenden neue Perspektiven erhalten, Unterstützung und Erleichterung hinsichtlich schwieriger Situationen erfahren und vom Erfahrungsaustausch allgemein profitieren.

Ablauf:

  • Die Sitzung ist auf 2 Stunden angesetzt.
  • Alle Teilnehmenden, die sich anmelden, haben die Möglichkeit, kurz einen Fall aus ihrer Praxis vorzustellen.
  • Einer der vorgestellten Fälle wird ausgewählt, gemeinsam betrachtet und bearbeitet.
  • Bei ELAGOT kollegial sind alle Teilnehmenden dazu aufgerufen, den*die Fallgeber*in mit ihren Perspektiven, Erfahrungen und Ideen zu unterstützen.
  • Jeder der acht Teilnehmenden kann entweder als Fallgeber*in oder als beratende Person fungieren.
  • Die Kollegiale Beratung wird vom Team der ELAGOT moderiert.
  • Der genaue Ablauf der Beratung wird den Teilnehmenden mit der Einladung zugeschickt.

12.03.2024

Gute OGS wird in NRW auch künftig reine Glückssache bleiben Pressemitteilung der Diakonie RWL

Pressemitteilung der Diakonie RWL zum Kabinettsbeschluss „Fachliche Grundlagen für die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsförderung für Kinder im Grundschulalter“:

Düsseldorf, 11. März 2024. Das NRW-Landeskabinett hat Pläne für ein Ausführungsgesetz, das den Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung für Kinder im Grundschulalter ab dem Schuljahr 2026/27 regeln sollte, auf Eisgelegt. Stattdessen hat die Landesregierung beschlossen, vorerst nur „Fachliche Grundlagen“ festzulegen.

Dazu sagt Kirsten Schwenke, Vorständin des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL: „Sämtliche Hoffnungen auf bessere Rahmenbedingungen für einen qualitativ guten Ganztag in ganz NRW sind nun hinfällig. Auch weiterhin wird es keinerlei Vorgaben hinsichtlich Räume, Personalschlüssel, Gruppengrößen, die fachliche Qualifizierung der Mitarbeiter*innen und der Ernährungsstandards geben. Pauschal erhalten alle am 1. August 2026 bestehenden außerunterrichtlichen Ganztagsangebote an der Offenen Ganztagsschule (OGS) eine Betriebserlaubnis im Sinne des § 45 SGB VIII. Die bisherige Finanzierungssystematik soll weitergeführt werden, konkretere Aussagen zur künftigen Finanzierung der OGS werden nicht getroffen. Das erst im Juni 2022 im Koalitionsvertrag von CDU und Bündnis 90/Die Grünen formulierte Ziel, Mindeststandards für den Ganztag zu entwickeln und ein Fachkräftegebot umzusetzen, wird damit nicht umgesetzt. Die seit vielen Jahren offensichtlichen Problemlagen, wie etwa Beschäftigung in Teilzeitstellen mit niedriger Wochenstundenzahl, Beschäftigung gering qualifizierten Personals, niedrige Entlohnung und eine damit einhergehende überdurchschnittliche Personalfluktuation, werden somit weiterhin nicht bearbeitet. Die Qualität der Ganztagsschulen wird auch künftig von den freiwilligen Leistungen der einzelnen Kommunen abhängen. Die bestehenden großen regionalen Ungleichheiten bezüglich Finanzierung, Standards und Strukturen werden weiter zementiert. Mit den sogenannten fachlichen Grundlagen kommt das Land NRW seiner Verantwortung, endlich landesweit vergleichbare Bedingungen in allen Städten und Dörfern zu gewährleisten, auch künftig nicht nach. Gute OGS wird in NRW also auch in Zukunft und mit Rechtsanspruch reine Glückssache bleiben!“

Hier machen wir die Ev. Offene Arbeit in NRW sichtbar. Nutzt den Hashtag #vieleGesichtervieleSeiten bei Euren Posts.

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