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Aktuelles

16.05.2024

Tag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit 2024 Bundesweite Kampagne – 23. – 29. September 2024

Liebe Kolleg*innen in Einrichtungen, Angeboten, Trägern, Verbänden und Verwaltung,

letztes Jahr hat die BAG OKJA erstmals zur Teilnahme an der bundesweiten Kampagne TAG DER OKJA aufgerufen. Bundesweit fanden im Rahmen dessen über 500 Aktionen statt. Auch dieses Jahr ruft die BAG OKJA ihre Mitglieder und alle an der OKJA Beteiligten zu bundesweiten Aktionstagen auf. Es ist weiterhin wichtig, dass wir den Beitrag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) für das gelingende Aufwachsen junger Menschen in Öffentlichkeit und Gesellschaft sichtbarer machen! Dafür brauchen wir eure Unterstützung!

Vom 23. bis 29. September 2024 rufen wir daher dazu auf, sich an der Aktionswoche „TAG DER OKJA 2024“ zu beteiligen. Das kann auf unterschiedliche Weise geschehen, aber das gemeinsame Ziel ist: die OKJA in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen!

In dieser Aktionswoche könnt ihr euch einen oder auch mehrere Tage aussuchen, an denen sich vor allem die Einrichtungen und Angebote mit ihrer wertvollen Arbeit in öffentlichen Aktionen zeigen, mit Politik und Gesellschaft ins Gespräch kommen sowie demonstrieren, dass die OKJA einen wichtigen Beitrag für junge Menschen und die Gesellschaft leistet. Aber auch freie und öffentliche Träger sowie die Verbände können selbstverständlich daran mitwirken, Aktionen zu koordinieren und Vernetzungen zu nutzen oder zentrale Veranstaltungen zu organisieren. Es werden darüber hinaus auch zentrale, bundesweite Aktionen stattfinden. Mehr Informationen hierüber werden zeitnah bekannt gegeben.

Eine wichtige Öffentlichkeit sind auch die sozialen Medien, die ihr bespielen könnt. Die BAG OKJA stellt dafür Materialien, wie eine Website, ein Plakat, Grafiken für Social Media und eine Briefvorlage an Kommunalpolitiker*innen zur Unterstützung der OKJA vor Ort. Diese können von euch genutzt und verteilt werden. Dies ist also ein Aufruf, sich an der Aktionswoche durch eigene Aktionen zu beteiligen, selbst kreativ zu werden und eine oder mehrere Aktionen (evtl. auch mit Kindern und Jugendlichen) zu planen.

14.05.2024

Rundmail

Rundmail Nr. 2024-8 vom 14.05.24

Liebe Engagierte in der Jugendarbeit,

heute erhaltet ihr die neue Rundmail aus der AEJ-NRW Geschäftsstelle – wieder voll mit Informationen, die in den letzten Wochen hier eingetroffen sind und die wir euch gerne weiterleiten möchten.

(Redaktionsschluss: 13. Mai 2024)

09.05.2024

Erlebnissachen machen und gewinnen

Ihr habt noch Fragen? Kein Problem.
Am 15.05. findet von 13 Uhr bis ca. 14 Uhr eine digitale Infoveranstaltung via Zoom für
Fachkräfte aller Einrichtungen statt, bei der ihr euch genauer informieren könnt. Meldet euch
dazu bitte mit einer formlosen E-Mail an: hendrik.meyer@agot-nrw.de.
Ein Einladungslink wird euch dann mi Vorfeld per E-Mail gesendet. Ansonsten informiert euch
auch gerne über die stets weiterwachsende Website zum Contest:Ihr habt noch Fragen? Kein Problem.
Am 15.05. findet von 13 Uhr bis ca. 14 Uhr eine digitale Infoveranstaltung via Zoom für
Fachkräfte aller Einrichtungen statt, bei der ihr euch genauer informieren könnt. Meldet euch
dazu bitte mit einer formlosen E-Mail an: hendrik.meyer@agot-nrw.de.
Ein Einladungslink wird euch dann mi Vorfeld per E-Mail gesendet. Ansonsten informiert euch auch gerne über die stets weiterwachsende Website zum Contest:

22.04.2024

Jetzt ist die Zeit: Auf dem Weg zu klimagerechten Freizeiten/ Jugendreisen

Die Ev. Jugend von Westfalen möchte ihre Kinder- und Jugendfreizeiten in den kommenden Jahren immer klimagerechter gestalten. Die CO₂-Bilanzierung in diesem Sommer soll als Grundlage für die nächsten Schritte dienen. Die erhobenen Daten werden wissenschaftlich ausgewertet. In den Jahren 2025 bis 2027 soll eine kontinuierliche Reduzierung des CO₂-Ausstoßes bei Freizeiten erreicht werden.

weitere Infos: siehe Flyer / Download

08.04.2024

Onepager für Sexuelle Bildung ist online

Die Themenvielfalt in der Sexuellen Bildung ist groß, da sie auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Lebensumstände und Hintergründe der Menschen eingeht. Die kleine Homepage, gestaltet von Janina Gruß (Amt für Jugendarbeit der EKvW) und Isa Dvorak (Amt für Jugendarbeit der EKiR) als Onepager bietet eine Auswahl an Begriffen, die mit dieser Themenvielfalt in Verbindung stehen. Hier geht es zur Homepage

 

 

 

 

 

 

18.03.2024

„Schluss mit den Mythen!“ Sexuelle Bildung in der evangelischen Arbeit mit Kinder und Jugendlichen

Zeit und Ort: 11. April, online, 9:00-13:00 Uhr, Basics – Rechtliches- Freizeiten, Anmeldung ab sofort möglich.

Der Fachtag ermöglicht einen Austausch über die rechtlichen Dimensionen sexualpädagogischer Arbeit in der verbandlichen und offenen Jugendarbeit. Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten?
Konkret geht es um die Frage, inwiefern die Anwendung von Konzepten der Sexuellen Bildung das elterliche Erziehungsprivileg berühren. Ein anderer Themenkreis sind die Möglichkeiten für die Zimmereinteilung bei Freizeiten und Übernachtungsfahrten.
Dabei werden ersten Ergebnisse von Frau Professorin Dr. Zinsmeister (TH Köln) vorgestellt,. Mit ihr erarbeiten wir (Akteur:innen von ELAGOT und AEJ) eine Handreichung zu den rechtlichen Rahmenbedingungen in der Sexuellen Bildung.
Der Fachtag richtet sich an Hauptamtliche, Ehrenamtliche und weitere Interessierte aus der evangelischen offenen und verbandlichen Jugendarbeit.
23.02.2024

Kollegiale Beratung für Fachkräfte in der offenen Jugendarbeit

ELAGOT kollegial

Fachkräfte aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sind häufig allein in ihren Einrichtungen unterwegs. Für sie kommen der kollegiale Austausch und die Möglichkeit der Reflexion mit Kolleg*innen häufig zu kurz.

Die ELAGOT hat sich daher ein neues Angebot überlegt: In einer kleinen Runde von maximal 8 Personen, bieten wir in einer Online Sitzung die Kollegiale Beratung nach dem Heilsbronner Modell an. Die Gruppe reflektiert über aktuelle berufliche Herausforderungen, wodurch alle Teilnehmenden neue Perspektiven erhalten, Unterstützung und Erleichterung hinsichtlich schwieriger Situationen erfahren und vom Erfahrungsaustausch allgemein profitieren.

Ablauf:

  • Die Sitzung ist auf 2 Stunden angesetzt.
  • Alle Teilnehmenden, die sich anmelden, haben die Möglichkeit, kurz einen Fall aus ihrer Praxis vorzustellen.
  • Einer der vorgestellten Fälle wird ausgewählt, gemeinsam betrachtet und bearbeitet.
  • Bei ELAGOT kollegial sind alle Teilnehmenden dazu aufgerufen, den*die Fallgeber*in mit ihren Perspektiven, Erfahrungen und Ideen zu unterstützen.
  • Jeder der acht Teilnehmenden kann entweder als Fallgeber*in oder als beratende Person fungieren.
  • Die Kollegiale Beratung wird vom Team der ELAGOT moderiert.
  • Der genaue Ablauf der Beratung wird den Teilnehmenden mit der Einladung zugeschickt.

12.03.2024

Gute OGS wird in NRW auch künftig reine Glückssache bleiben Pressemitteilung der Diakonie RWL

Pressemitteilung der Diakonie RWL zum Kabinettsbeschluss „Fachliche Grundlagen für die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsförderung für Kinder im Grundschulalter“:

Düsseldorf, 11. März 2024. Das NRW-Landeskabinett hat Pläne für ein Ausführungsgesetz, das den Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung für Kinder im Grundschulalter ab dem Schuljahr 2026/27 regeln sollte, auf Eisgelegt. Stattdessen hat die Landesregierung beschlossen, vorerst nur „Fachliche Grundlagen“ festzulegen.

Dazu sagt Kirsten Schwenke, Vorständin des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL: „Sämtliche Hoffnungen auf bessere Rahmenbedingungen für einen qualitativ guten Ganztag in ganz NRW sind nun hinfällig. Auch weiterhin wird es keinerlei Vorgaben hinsichtlich Räume, Personalschlüssel, Gruppengrößen, die fachliche Qualifizierung der Mitarbeiter*innen und der Ernährungsstandards geben. Pauschal erhalten alle am 1. August 2026 bestehenden außerunterrichtlichen Ganztagsangebote an der Offenen Ganztagsschule (OGS) eine Betriebserlaubnis im Sinne des § 45 SGB VIII. Die bisherige Finanzierungssystematik soll weitergeführt werden, konkretere Aussagen zur künftigen Finanzierung der OGS werden nicht getroffen. Das erst im Juni 2022 im Koalitionsvertrag von CDU und Bündnis 90/Die Grünen formulierte Ziel, Mindeststandards für den Ganztag zu entwickeln und ein Fachkräftegebot umzusetzen, wird damit nicht umgesetzt. Die seit vielen Jahren offensichtlichen Problemlagen, wie etwa Beschäftigung in Teilzeitstellen mit niedriger Wochenstundenzahl, Beschäftigung gering qualifizierten Personals, niedrige Entlohnung und eine damit einhergehende überdurchschnittliche Personalfluktuation, werden somit weiterhin nicht bearbeitet. Die Qualität der Ganztagsschulen wird auch künftig von den freiwilligen Leistungen der einzelnen Kommunen abhängen. Die bestehenden großen regionalen Ungleichheiten bezüglich Finanzierung, Standards und Strukturen werden weiter zementiert. Mit den sogenannten fachlichen Grundlagen kommt das Land NRW seiner Verantwortung, endlich landesweit vergleichbare Bedingungen in allen Städten und Dörfern zu gewährleisten, auch künftig nicht nach. Gute OGS wird in NRW also auch in Zukunft und mit Rechtsanspruch reine Glückssache bleiben!“

05.03.2024

Wir suchen eine neue Geschäftsführung…

…für die AEJ-NRW und die ELAGOT-NRW.

Bewerbungsfrist 08. April 2024.

Gesucht wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Aufgabe: Leitung der gemeinsamen Geschäftsstelle (AEJ-NRW und ELAGOT-NRW) mit Dienstsitz in Düsseldorf. Mobiles Arbeiten ist möglich.

Details finden sich in der Ausschreibung hier oder im Portal der EKD.

14.02.2024

Neues Angebot: „Kaffee, Tee und Sexuelle Bildung“

Herzliche Einladung zum Start unseres neuen Zoom-Talk-Angebots „Kaffee, Tee und Sexuelle Bildung“!

Wir starten unser Zoom-Angebot mit einem Special
und laden euch zu zwei Online-Workshops
in Kooperation mit dem Walk in Ruhr Bochum
und ihrem Projekt #unverschaemt am 05. und 20. März 2024 ein…

23.02.2024

Save the Date: ELAGOT-Fortbildung 2024

17.11.2023

Der Nahost-Konflikt in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Die aktuellen gewaltvollen und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hamas machen viele Menschen zutiefst betroffen und sprachlos.

Der Nahost-Konflikt in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Hier findet ihr eine Materialsammlung, die sowohl Arbeitshilfen als auch Informationsmöglichkeiten bündelt, damit ihr den Nahost-Konflikt und den Umgang mit Krieg, Gewalt und Diskriminierung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sprachfähig thematisieren könnt.

Auch Kinder und Jugendliche finden hier Hinweise auf Seelsorge- und Beratungsangebote sowie altersgerechte Möglichkeiten, sich über aktuelle Ereignisse zu informieren.

Die Materialien wurden zusammengestellt vom Amt für Jugendarbeit der Ev. Jugend von Westfalen.

Hier geht’s zur Materialsammlung: https://juenger-nahost.my.canva.site/nahostkonflikt

 

Update – 27.11.2023: Eine weitere hilfreiche Materialsammlung gibt es bei der AJS:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von ajs.nrw zu laden.

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10.09.2023

Orientierungshilfe zum Umgang mit der Ganztagsbetreuung

Ab 2026 bieten Grundschulen in NRW flächendeckend Ganztagsbetreuung an – bis in den späten Nachmittag hinein und auch in den Ferien. Dieser Fakt beeinflusst die Aktivitäten der Kinder- und Jugendarbeit und aller außerschulischen pädagogischen Bildungsangebote.

Die Evangelische Jugend im Rheinland hat eine Orientierungshilfe veröffentlicht, die neben einer Zusammenfassung der zu erwartenden Rahmenbedingungen auch mögliche Zusammenarbeitsformen benennt und Chancen sowie Risiken aufzeigt. Für den Fall eines Kooperationswillen gibt die Orientierungshilfe hinweise auf organisatorische und strategische Fragen. Sie benennt ferner die Prinzipien von Kinder- und Jugendarbeit, die auch im Ganztag gelten sollen.

Wir halten die Arbeitshilfe auch für viele Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit für hilfreich und legen Sie Euch hiermit ans Herz.

05.04.2023

Fünf Praxisworkshops „Mit Jugendlichen Glauben entdecken“

Fünf Praxisworkshops „Mit Jugendlichen Glauben entdecken“

Wie können Jugendliche Glauben entdecken und leben lernen?
Welche Angebote, Formen und Formate helfen dabei?

Um diese beiden Fragen geht es bei den 5 Praxisworkshops „Mit Jugendlichen Glauben entdecken“ 2023. An jedem der fünf Abend stellen erfahrene Expert*innen je eine konkrete Praxisidee vor, wie du mit Jugendlichen den Glauben entdecken und vertiefen kannst. Zusammen mit anderen Haupt- und Ehrenamtlichen aus der Jugendarbeit entwickelst du dann Umsetzungsideen für deine Jugendarbeit oder kannst ein Praxisdee exemplarisch ausprobieren. Mit neuer Inspiration geht es dann wieder in deine Praxis!

Die Workshops finden online per Zoom statt, immer von 19:00h bis 21:00h an den unten angegebenen Terminen.

07.03.2023

Bundesweiten Forschungsprojekt: TikTok, Snapchat, Instagram und Co.

TikTok, Snapchat, Instagram und Co. sind aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken. Aber welche Rolle spielen sie im Jugendzentrum

Die Uni Hildesheim bittet um Unterstützung:

In einem bundesweiten Forschungsprojekt wollen wir herausfinden, wie sich die OKJA unter dem Wachstum von sozialen Medien, Chats, Videocalls, Foren, Gaming usw. verändert hat oder verändern muss. Ziel der Forschung ist es, Digitalisierungspotentiale sowie deren Grenzen und Anknüpfungspunkte zu identifizieren.
Hierbei wollen wir Dich um Hilfe bitten. Denn nur mit Deinen fachlichen Einschätzungen und Erfahrungen als Expert*in im Feld kann Forschung lösungsorientierte Empfehlungen an die Politik weitergeben. Wir wären Dir sehr dankbar, wenn Du Dir etwa 20 Minuten Zeit nimmst, um an unserer Befragung teilzunehmen. Als Dankeschön verlosen wir 10 Geschenkgutscheine á 25€. Weiterhelfen kannst Du uns außerdem, indem Du den Link an Kolleg*innen weiterleitest.

08.12.2022

Forderungen zur Umsetzung des Rechtsanspruches auf Ganztagsförderung

„Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen ein Leben lang. Die Schule ist nur einer von vielen Bildungsakteuren auf dieser Zeitachse.“ 1 Das Handlungsfeld Ganztagsförderung wurde strukturell der Jugendhilfe zugeordnet, obgleich die Verzahnung zur Schule obligatorisch ist. Die Ev. Jugend begrüßt diese Entscheidung, weil sie anerkennt, dass ganzheitliche Bildung nicht allein durch das Handlungsfeld Schule realisiert werden kann und sollte. Aus Sicht der Evangelischen Jugend ist die derzeitige Umsetzung der Ganztagsbetreuung im Rahmen freiwilliger Angebote defizitär. Geltende Standards und Qualitätsansprüche, bspw. zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen bei der Auswahl, Entwicklung und Durchführung von Angeboten, die Begleitung durch qualifizierte Fachkräfte oder die Nutzung außerschulischer Lernorte werden nur teilweise genutzt. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung soll ab 2026 in der Klasse 1 eingeführt werden und sukzessiv um eine Klasse erhöht werden bis 2029 die Jahrgangsstufen 1-4 erfasst sind. Deshalb muss diese Legislatur genutzt werden, um die Ganztagsförderung konzeptionell, strukturell, räumlich, personell und finanziell so auszustatten, dass ein hochwertiges Bildungsangebot bereitgestellt werden kann. Für eine gelingende Kooperation zwischen Jugend(verbands)arbeit und Schule haben wir Handlungsempfehlungen erstellt, die wir als Grundlage einer Zusammenarbeit begreifen.

Hier die Handlungsempfehlungen der ELAGOT-NRW zur Umsetzung des Rechtsanspruches auf Ganztagsförderung

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