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Fachzeitschrift „Forum“ aus HH

Fachzeitschrift „Forum“ aus HH

Der Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. ist der Herausgeber der Fachzeitschrift „Forum für Kinder- und Jugendarbeit“. In den letzten beiden Ausgaben gibt es zahlreiche lesenswerte Beiträge zum aktuellen Thema Corona:

  • „Generation Corona, die Sicht von Kindern und Jugendlichen“
  • „Kinder- und Jugendarbeit in Zeiten von Corona“

Die Fachzeitschrift kann abonniert werden, Auszüge werden dankenswerter weise im Internet veröffentlicht.

Fachzeitschrift Forum
16. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung

16. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung

Im November 2020 wurde der 16. Kinder- und Jugendbericht zum Thema „Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter“ veröffentlicht. Die Kernforderung des neuen Kinder- und Jugendberichts ist es, Kinder und Jugendliche verstärkt zu ermutigen, sich aktiv in unsere Gesellschaft einzubringen. Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey bekräftigt: „Das wichtigste Ziel politischer Bildung ist, jungen Menschen demokratische Prinzipien wie Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit oder den Schutz von Minderheiten zu vermitteln.“

16. Kinder und Jugendbericht der Bundesregierung
Wie erleben Jugendliche die Corona-Krise ? Die JuCo Studien

Wie erleben Jugendliche die Corona-Krise ? Die JuCo Studien

Ein Forschungsteam des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim und der Goethe-Universität Frankfurt hat im Frühjahr 2020 in einer bundesweiten Studie Jugendliche ab 15 Jahren befragt. Es haben sich etwa 6000 Jugendliche in sehr kurzer Zeit an der bundesweiten Studie „JuCo“ beteiligt, um von ihren Erfahrungen und Perspektiven während der Corona-Krise zu berichten. Die Ergebnisse von JuCo 1 lagen wurden im Mai 2020 veröffentlicht.

Zwei der wichtigsten Ergebnisse dieser ersten JuCo Studie sind, dass Jugendliche sich nicht auf die Rolle als Homeschooler reduzieren lassen wollen und sie werden mit ihren Ängsten und Sorgen praktisch nicht wahrgenommen. Die Partizipation Jugendlicher in für ihren Alltag wichtigen Dingen hat zu Beginn der Pandemie nicht statt gefunden.

Im Herbst 2020 wurden erneut 7000 Jugendliche nach ihren Erfahrungen mit Corona befragt. Die Ergebnisse von JuCo 2 lagen bereits im Dezember 2020 vor.

 

Die JuCo 1 Studie, Mai 2020
Die JuCo 2 Studie Dezember 2020
Studie HAW Hamburg

Studie HAW Hamburg

Prof. Dr. Gunda Voigts hat gemeinsam mit Studierenden im Mai 2020 ein Lehr-Forschungsprojekt durchgeführt. Mitte Mai wurden 41 Hauptberufliche aus Einrichtungen der Offenen Kinder-und Jugendarbeit interviewt. Zu diesem Zeitpunkt waren die meisten Einrichtungen noch geschlossen. Die Ergebnisse finden Sie im Forschungsbericht.

Außerdem hat Prof. Dr. Gunda Voigts einen lesenswerten Beitrag am 01.05.2020 veröffentlicht: Jugendliche brauchen Freiräume

 

Offene KInder- und Jugendarbeit in Hamburg im Lockdown
Forschungsbericht
ISM Mainz

ISM Mainz

Das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH hat eine Befragung in Einrichtungen der Jugend- und Jugendsozialarbeit zur Arbeit in Zeiten von Corona durchgeführt.

Ergebnisse der Befragung in Jugend- und Jugendsozialarbeit
Essentials

Essentials

Offene Arbeit ist ein Zeugnis des Evangeliums und wird sichtbar in einer einladenden Offenen Kirche, im Respekt vor der Würde jedes Menschen und in der Übereinstimmung von Glauben, Leben, Reden und Handeln.

Offene Arbeit orientiert sich an den Stärken, Kompetenzen und Eigenarten junger Menschen und nimmt sie in ihren Suchbewegungen, Problem- und Lebenslagen ernst.

Gemeinsam entwickelt und gestaltet die Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Räume für:
Geborgenheit, vertraute Partner/innen, Zusammengehörigkeit, Selbstdarstellung, Selbstwertgefühl, Begleitung in die (berufliche) Zukunft, Klärung von Zukunftserwartungen und gesellschaftlichen Widersprüchen, Orientierung, Entwicklung und Stabilisierung von Anerkennung und eigener Stärke, interkulturelle Lernprozesse, Zeit für Irrwege und Atmosphäre, und Räume zum Ruhe finden.

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Ermutigen, Begleiten, Schützen

Ermutigen, Begleiten, Schützen

4. erweiterte Auflage 2020

Die Handreichung „Ermutigen, begleiten, schützen“ zum Umgang mit sexualisierter Gewalt erscheint nun in der 4. komplett überarbeiteten Neuauflage zum Download und zur Bestellung in gedruckter Form.

Die PDF-Datei steht hier kostenlos zum Download bereit, wer lieber eine gedruckte Version bestellen möchte, kann diese ganz einfach unter Angabe der Anzahl sowie einem Adressaten und einer Lieferadresse via E-Mail an Ilona Hanke
hanke@afj-ekir.de bestellen.

Hinweis: Auch die gedruckte Broschüre ist kostenlos, das Porto wird berechnet.

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Verwandlungskarte

Verwandlungskarte

Unsere Verwandlungskarte, erschienen im August 2016

Die Verwandlungskarte ist entstanden, um den Mitarbeitenden in der Offenen Arbeit ein illustriertes, spannend gestaltetes Werbeinstrument an die Hand zu geben, das in den Gremien vor Ort verteilt werden
kann – und sicher für Aufmerksamkeit sorgen wird.

Zur Handhabung der Karte haben wir ein auch ein Video ins Netz gestellt:

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50 Jahre ELAGOT-NRW am 26.11.2013

50 Jahre ELAGOT-NRW am 26.11.2013

Im November 1963 wurde die Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW gegründet – dies war Anlass zu einer gemeinsamen Festveranstaltung am 26.11.2013 in Essen.

Dabei wurde den Träger- und Einrichtungsvertretern sowie den geladenen Gästen u. a. eine „Festschrift“ überreicht, die Rückblicke, Einblicke und Perspektiven aus 50 Jahren Evangelischer Offener Kinder- und Jugendarbeit darstellt.

Zur Weitergabe in jugendpolitischen und kirchlichen Gremien können gedruckte Exemplare kostenfrei bei uns angefordert werden.

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Schulungskonzept

Schulungskonzept

„Ermutigen, Begleiten, Schützen“

Für Mitarbeitende in der Evangelischen Jugend von Westfalen zum Umgang mit sexueller Gewalt.

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Abschlussbericht des Projektes Bildung(s)gestalten

Abschlussbericht des Projektes Bildung(s)gestalten

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um den Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes „Bildung(s)gestalten – Offene Kinder- und Jugendarbeit und Familienbildung gestalten Bildungslandschaften“.

Das dreijährige Projekt wurde von der Arbeitsgemeinschaft Haus der Offenen Tür NRW e.V. (AGOT NRW e.V.) an den fünf Projektstandorten Bad Salzuflen, Bochum-Wattenscheid, Bonn, Gelsenkirchen-Bismarck und Gladbeck in Kooperation mit insgesamt neun Trägerorganisationen durchgeführt.

Dabei handelt es sich um den Versuch, die Bildungsansätze der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Familienbildung stärker in bestehende Bildungsnetzwerke einzubringen, bzw. zusammen mit Schulen und anderen freien Trägern tragfähige Netzwerke zu entwickeln, die insbesondere Kindern, Jugendlichen und Familien aus
prekären Lebenslagen neue Gelegenheiten und Orte des Lernens vermitteln.

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